Die größte private Sammlung von Karl Leipold

Hier zeigen wir eine Auswahl der Leipold-Bilder, die meine Eltern, Dr. Gertrud Kinkel-Diercks und mein Vater, Dr. Hans Kinkel aufopferungsvoll gesammelt haben. Schon zu Lebzeiten hatten sie festgelegt, dass diese Sammlung auf ihre fünf Kinder verteilt werden soll. Bis heute befinden sich alle diese Bilder noch im Familienbesitz.



Diesen Teil-1 der Sammlung zeigen wir hier:

   

Bildergalerie
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Teil 1 der Sammlung Kinkel setzt sich zusammen aus Bildern mit Norddeutschen Motiven, gemalt von Leipold während seiner Zeit auf Störort in der Nähe von Itzehoe.

Teil-2 der Sammlung stellen die Venedig-Bilder dar.

 

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Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung Kinkel bilden die Venedig-Bilder Leipolds. Leipold war zwei Mal in Venedig. Die meisten Bilder entstanden nach seiner ersten Reise. Venedig-Kenner werden auf diesen Bilden den Campanile vermissen. Auf allen seinen Bildern der ersten Reise fehlt dieses Hauptmerkmal der Venedig-Silhouette - der Campanile di San Marco. Karl Leipold war zwischen 1905 und 1907 in Venedig. 1902 war der Glockenturm aus heiterem Himmel eingestürzt und es dauerte bis 1912, bis dieses markante Bauwerk wieder aufgebaut war.

Erst auf seiner zweiten Reise  1912 begegnete Leipold dem noch im Bau befindlichen Campanile di San Marco. Mit dem unfertigen Turm ohne die heutige markante Spitze konnte Leipold offensichtlich nicht viel anfangen und malte ihn nur als nebensächliches Bauwerk.

Teil-3 der Sammlung:

 

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Der dritte Teil der Sammlung meiner Eltern besteht aus Bildern aus Spanien und Hessen, wobei die hessischen Motive sehr schwere, dunkle Werke sind. Außerdem befinden sich viele Zeichnungen in unserem Archiv. Zwar hat Karl Leipold immer erklärt, er würde ausschließlich aus der Erinnerung malen. Aber die vielen Skizzen, die wir in den Unterlagen haben, belegen, dass er durchaus sich mit Zeichnungen vorbereitete, wo es zum Beispiel um Figürliches oder Filigranes bei Segelschiffen geht.